Falkenfels

 

Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter dem Historischen Verein Falkenfels

Sieben weitere Wegkreuze verschönern nach ihrer Restaurierung jetzt das Falkenfelser Ortsbild
und haben am 3. Oktober durch Pfarrer Zimmermann ihren kirchlichen Segen erhalten.
Erfreulich dabei die große Teilnahme der Falkenfelser Bevölkerung und
Willi Buck hat die Weihezeremonie der einzelnen Kreuze im Bild festgehalten.
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Bedanken konnte sich Vorsitzender Harry Stretz bei der anschließenden Feier in Alberts Dorfstub`m
vorrangig beim Projektleiter Karl-Horst Klee, aber auch bei den vielen freiwilligen Helfern ohne
die eine derartig erfolgreiche Arbeit nicht möglich wäre.
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Freie Wähler haben absolute Mehrheit

Bei den Kommunalwahlen wurde in Falkenfels unter dem Vorbehalt der Feststellung durch den
Gemeindewahlausschuss folgendes Ergebnis erzielt:
Bei der Wahl zum Bürgermeister erhielten Ludwig Ettl (Freie Wähler) 377 und
Manuela Weber (CSU) 257 der Insgesamt abgegebenen 646 Stimmen.
Zwölf Stimmzettel hiervon waren ungültig. Folgende Kandidaten vom Wahlvorschlag der CSU
gehörten dem Gemeinderat an: Christina Huber (760 Stimmen), Manuela Weber (686 Stimmen),
Claudia Albrecht (615 Stimmen), Richard Marchner (563 Stimmen), Herbert Heindl (544 Stimmen)
und Johann Probst (461 Stimmen).
Vom Wahlvorschlag der Freien Wähler Falkenfels haben folgende Kandidaten
einen Sitz im Gemeinderat erlangt:
Ludwig Ettl (862 Stimmen), Roland Keck (667 Stimmen), Max Weber (655 Stimmen),
Josef Schub (514 Stimmen), Franz Peintinger (462 Stimmen), Theresia Sieber (425 Stimmen) und
da Ludwig Ettl zum Bürgermeister gewählt wurde, nimmt Johann Fendl (283 Stimmen) dessen Sitz
im Gemeinderat ein. Von den insgesamt abgegebenen 14160 Stimmen entfielen auf
die Liste der CSU 7178 Stimmen (sechs Sitze). Die Wahlbeteiligung lag bei 78,8 Prozent.

201403 Gemeinderat Falkenfels


Gemeinde Ascha und Gemeinde Falkenfels

Logo VorwaldNetzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald
Interessenten für Förderung 2014 / 2015 bitte melden!

Für Herbst 2014 (Neupflanzungen) bzw. Frühjahr 2015 (Erstpflegeschnitt)
besteht noch einmal die Möglichkeit, am Förderprogramm teilzunehmen.

Mit ihrem „Netzwerk Streuobst Bayerischer Vorwald“ unterstützen die Gemeinden Neukirchen,
Falkenfels, Ascha, Rattiszell, Sankt Englmar (im Bereich Vermarktung) -
und künftig auch Wiesenfelden - den Erhalt der landschaftsprägenden und
ökologisch wertvollen Streuobstbestände.
Über 360 Obstbäume wurden bereits neu gepflanzt und 85 alte Bäume
durch einen fachgerechten Pflegeschnitt verjüngt.

Über die bayerische Naturpark- und Landschaftspflegerichtlinie kann die Neupflanzung
von Streuobstbäumen, ein Erstpflegeschnitt bei überalterten Bäumen,
eine Entbuschung und Erstpflegemahd bei brachgefallenen Beständen,
aber auch die Biotopvernetzung wie z.B. durch Neuanlage von Feldhecken gefördert werden.
Die Fördermittel werden im Rahmen von "BayernNetzNatur" vom Bayerischen Umweltministerium
sowie von der EU zur Verfügung gestellt.

Obsthochstämme können zur Ergänzung bestehender Streuobstwiesen gepflanzt
werden oder als Neuanlage auf extensiv bewirtschafteten Flächen in der freien Landschaft,
am Ortsrand oder um Weiler und Einzelgehöfte.
Die Bäume müssen mindestens 10 Jahre erhalten bleiben.
Beim Erstpflegeschnitt von vergreisten Obstbäumen steht der Erhalt der Bäume
für das Landschaftsbild und als wertvoller Tier-Lebensraum im Vordergrund.
Der Schnitt wird von erfahrenen Fachleuten durchgeführt.

Aufgrund des hohen Fördersatzes von 85% der Kosten bleibt für die Antragsteller
nur ein geringer Eigenanteil. Wird selbst nach fachmännischen Grundsätzen gepflanzt,
kann die Pflanzarbeit in Rechnung gestellt werden,
so dass der Eigenanteil praktisch entfällt.
Weitere Informationen sind auf der Homepage der ILE nord23 zu finden.

Da der Förderantrag demnächst gestellt werden muss, sollten sich Interessierte bis spätestens 30. April 2014
beim Planungsbüro MKS in Ascha unter Tel. 09961-9421-210 zu einer persönlichen Beratung melden.
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Damit die Streuobstwiesen in unserer Kulturlandschaft erhalten bleiben, ist es wichtig
überalterte Bestände durch fachgerechten Pflegeschnitt zu verjüngen und neue Bäume zu pflanzen.
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