Falkenfels

Große Aufwartung für Josef Altmann
Ernennung zum Ehren-Kommandanten und Ehren-Vorstand der FF Falkenfels

Falkenfels. Beim Ehrenabend, der extra für ihn ausgerichtet wurde, wurde Josef Altmann
zum Ehren-Kommandanten und Ehren-Vorstand der Feuerwehr Falkenfels ernannt.
Als Kommandant und Vorstand schrieb er 29 Jahre lang Vereinsgeschichte.
Bereits zur Begrüßung fand Vorstand Richard Marchner die richtigen Worte:
„Wir sind heute hier zusammengekommen um einen Mann zu Ehren, der unsere Feuerwehr
über Jahrzehnte geprägt hat wie kein anderer. Es handelt sich hierbei um unseren Josef Altmann“.
In seiner Doppelfunktion als Kommandant und Vorstand war Josef Altmann 29 Jahre lang für
die Feuerwehr Falkenfels tätig. Vorstand Richard Marchner und Kommandant Herbert Heindl
ließen den Werdegang von Josef Altmann Revue passieren, den dieser 1973 mit dem Eintritt
in die Feuerwehr begann und 1982 in der Funktion als stellvertretender Kommandant
und schließlich 5 Jahre später als 1. Kommandant und 1. Vorstand weiterführte.
Als Gratulanten kamen der ehemalige MdB und Staatssekretär Ernst Hinsken, Ehren-Kreisbrandrat
Johann Leidl, Ehren-Kreisbrandinspektor Manfred Sußbauer und Ehren-Kreisbrandmeister Rupert Urban,
die sich alle an die langjährige und kameradschaftliche Zusammenarbeit mit Josef Altmann
gerne erinnerten. In seiner Schaffenszeit als Vorstand und Kommandant führte Altmann die Wehr
zielstrebig in eine gut ausgebildete und gut ausgestattete Mannschaft über.
In seine Zeit fielen die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges, die Gründung der Jugendfeuerwehr,
die Beschaffung einer neuen Fahne, die Ausrichtung des 125-jährigen Gründungsfestes und
die Übernahme der Patenschaft mit der FF Ascha. Mit Faschingsbällen, Kameradschaftsabenden,
Florianifest und Christbaumversteigerungen versuchte er immer wieder,
die finanzielle Lage des Vereins besser zu stellen, wobei er immer auch selbst Hand anlegte
und die Gäste mit seinen Würsten und seinem Gyros verwöhnte.
So konnten aus der Vereinskasse heraus viele feuerwehrtechnische Geräte beschafft und
die Gemeinde oftmals sogar mit großen Beträgen finanziell in ihrer Verpflichtung für den abwehrenden
Brandschutz unterstützt werden. Im Hinblick auf seinen 60. Geburtstag übergab Altmann beide Ämter
im Sommer 2011 in jüngere Hände. Mit seinem Übertritt in den passiven Dienst der Wehr
geht die Ära „Altmann“ nun zwar zu Ende, mit der Ernennung zum Ehren-Kommandanten und Ehren-Vorstand
der Feuerwehr Falkenfels tritt er aber die Nachfolge des Ehren-Kommandanten Alfons Dietl an,
der sich auch heute noch ganz intensiv um das Wohl des Vereins kümmert.

Bild:
vordere Reihe v.l.: Kommandant Herbert Heindl, E-Kdt u. E-Vorst. Josef Altmann,
Hannelore Altmann, Staatssekretär Ernst Hinsken, Vorstand Richard Marchner
hintere Reihe v.l.: Bürgermeister Ludwig Ettl, E-KBM Rupert Urban, E-KBR Johann Leidl,
E-KBI Manfred Sußbauer, stellv. Vorstand Willi Feil

2013 FFW Ehrung

 



2013-09-08, Obst- und Gartenbauverein in Finsterau und Arnbruck.
 
Das Bauernhofmuseum in Finsterau war erstes Ziel des Obst- und Gartenbauvereins
beim diesjährigen Vereinsausflug  und dort konnte man eintauchenein in "so war`s einmal".
Nach Fahrt durch den Nationalpark  "Bayerischer Wald" galt der Nachmittag dem
"Glasland Weinfurtner" in Arnbruck  mit reichlich Gelegenheit zum Kauf
heimischer Glas- und Handwerkskunst.

Die OGV-Ausflügler Sammeln zur Weiterfahrt Im Stall des Granithauses


 
2013-09-06 Infotafeln über Kirchen

Gelungene Aktion des Historischen Vereins

Diese Erfahrung haben schon viele Kirchenbesucher gemacht: Man steht vor einer Kirche und
möchte ihr einen Besuch abstatten. Meist ist diese dann aus guten Gründen verschossen oder aber,
selbst wenn sie zugänglich ist, dann genügt es nicht, wenn man nur einen kurzen Blick hineinwerfen
kann, man möchte ehr wissen, über ihre Entstehungsgeschichte, über ihr Patrozinium oder ihren
kunsthistorischen Hintergrund.
Es sind meist Touristen, die diesen Fehlbedarf feststellen oder aber Menschen, die neu in dem Ort
gezogen sind. So erging es auch Marion Hofbauer, die vor zwei Jahren von Augsburg in ihren
Geburtstort Falkenfels umgezogen ist. Mit ihrem Vorschlag auf Abhilfe stieß sie beim Historischen Verein
auf offene Ohren. Harry Stretz, der Vorsitzende des Vereins, machte sich dieses Anliegen zu eigen und
sorgte für eine Lösung des Problems.
In einem kleinen Arbeitskreis sammelten er, Edda Fendl und Theo Breu die wichtigsten Informationen
über die drei Ortskirchen Sankt Josef, Sankt Nikolaus und Sankt Johann, die in Stichworten auf Infotafeln
aufgezeichnet und diese mittlerweile an den Kirchen angebracht wurden.
Somit erfährt jeder interessierte Kirchenbesucher unter anderem, dass Sankt Nikolaus
die älteste Kirche im Ort ist, dass die Hauptkirche Sankt Josef schon zweimal durch einen Brand
zerstört wurde und welche Mühe es kostete, dass Sankt Johann wieder in neuem Glanz erstrahlen kann.

201309 Kirchen 1 201309 Kirchen 4 201309 Kirchen 2 

 



2013-09-01, Gedenktag der Krieger- und Soldaten Kameradschaft

Unter Beteiligung alle Falkenfelser Vereine gedachte die Krieger- und Soldatenkameradchaft
am Falkenfelser Ehrenmal der im Ersten- und Zweiten Weltkrieg Gefallenen und Vermissten.
Nach Gebeten und Fürbitten von Pfarrer Alois Zimmermann legten Bürgermeister Ludwig Ettl
und Vereinsvorstand Alois Würzinger je einen Kranz nieder und die Fels`nstoana intonierten
das Lied vom „Guten Kameraden“.
Ausklang fand der Gedenktag beim gemeinsamen Essen aller Beteiligten im Gasthaus Kienberger.

20130901 KSK 1  20130901 KSK 2  20130901 KSK 3


 
2013-06-21 Johanni-Feuer wieder zurück bei seiner Wurzel!

Mit der Entscheidung, das zur Sonnwende traditionelle Johanni-Feuer wieder
in St Johann (beim Johanni-Kircherl wie der Einheimische sagt) zu entzünden,
hat der Obst- und Gartenbauverein Falkenfels einen Volltreffer gelandet.
Etwa 250 Falkenfelser - 1/4 der Einwohner -nutzen den lauen Sommerabend
um sich zunächst von den Vereinsmitgliedern mit Essen und Trinken verwöhnen zu lassen.
Die von den "Kleinen OGV-Würmer" gefertigte und vom Feuer verzehrte Puppe soll vor
bösen Geistern und Dämonen schützen.
Das Feuer, als Symbol für die Sonne, soll anderseits Mensch, Tier und Pflanzen
vor Hagel und Unwetter, vor Seuche und Ernteschäden schützen.

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